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Ausstellungseröffnung

1. April 2018
16:00 Uhr

MY RABBIT
01.- 15.04.2018

Christoph Beer
Maryna Baranovska
Ewa Finn
Susanne Husemann
Clara Joris
Andrej Wolff 
Rita Wolff

Sehr geehrte Damen und Herren, 
liebe Freundinnen und Freunde des K-Salons,

am Ostersonntag laden wir Sie/Euch herzlich zur Ausstellungseröffnung der Gruppenausstellung „MY RABBIT“ ein. 
Es gibt Kaffee und Kuchen und natürlich auch bunte Eier und Hasen...

Was hat es nun mit dem Hasen auf sich? Auf Dürers Aquarell schaut der Hase eher selbstvergessen, so als hätte er rein gar nichts mit dem Menschen zu tun. 
Dabei blickt er auf eine symbolträchtige Bedeutungsgeschichte zurück: in der Antike wurde er als Gefährte der griechischen Liebesgöttin Aphrodite verehrt. 
Als Symbol für Fruchtbarkeit, Leben und Wiedergeburt fehlt der Hase auch nicht in der christlichen Kunst neben der Gottesmutter Maria. 
Und Tizian malt den Hasen im Zusammenhang der Auferstehung Christi im Bild der Madonna. Sinnbild der Wiedergeburt ist der Hase auch für Joseph Beuys. 
Seine Performance „Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt“ gilt als eines seiner Schlüsselwerke. 
In einer Videoaufzeichnung von 1965 sieht man Beuys mit vergoldetem Kopf in der Galerie Schmela. 
Die Zuschauer sind ausgesperrt und stehen dichtgedrängt vor der Scheibe der Galerie und schauen Beuys zu, 
wie er gleich einem Puppenspieler einem toten Hasen vor einzelnen Kunstwerken seine Ohren wackeln lässt. 
Das ist jetzt über 50 Jahre her.

Was ist nun die Faszination an dem Hasen? 
Klar ist auch noch heute: es gibt kein Ostern ohne Hasen.
Und was ist jetzt mit dem toten Hasen von Beuys?


K-Salon
Bergmannstrasse 54 (Nahe U-Südstern)
10961 Berlin


 

Zweite Beteiligung an der große Kunstausstellung für Malerei und Fotografie in Berlin Steglitz-Zehlendorf.
In sieben Räumen werden 53 Arbeiten von 34 Künstler*innen präsentiert.
Eine fünfköpfige Jury hat die Auswahl getroffen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

Christoph Beer KunstBoulevard 2017a

 

 

 Boulevard Berlin 1.OG, Schloßstraße 10, 12163 Berlin
 Eingang U-Bahnhof Schloßstraße
 Montag bis Samstag 10-20 Uhr

 

 

Kuratiert von Christoph Beer, Karsten Krause, Bernard Föll, Werner Keller, David Gessert und Nina Stähli :

 

einladung thermik ausstellung kunsthalle m3

 

 

Zum10 jährigen Jubiläum der Galerie Vitrine in Luzern.

Zur Eröffnung spricht Dr. Heinz Stahlhut, Sammlungskonservator Kunstmuseum Luzern.

 

Galerie Vitrine Geld Gold Diamanten k

 

 

Mittwoch bis Freitag 14.00 bis 18.30 Uhr (Do bis 21 Uhr)
Samstag
12.00 bis 16.00 Uhr

Geschlossen Ostern, 14. bis 17. April 2017

Finnisage 06. Mai 14 bis 16 Uhr

Galerie Vitrine Luzern
Stiftstrasse 4
CH-6006 Luzern

 

 

Zentralstation 2016a Christoph Beer

 

Die kuratierte Hauptausstellung des Festivals bietet einen Überblick über das künstlerische Schaffen
in Schöneweide und in Berlin arbeitenden internationalen Künstlerinnen und Künstlern.

 

Dominique Baron-Bonarjee, Kathrin Bauer, Christoph Beer, Barbara Bernardi, Johannes Bittmann, Steffen Blunk, 
Sabatino Cersosimo, Keren Chernizon, Kyoungjae "Cho", MyLoan Dinh, Sarah Dudley, Federico Egidi, 
Daniel Eltinger, Hans Endelmann, Florian Foerster, Urizen Freaza, , Siri Haarla, Karolin Hägele, Jeanette Heene, 
Ursula Heermann-Jensen, Sabine Heron, Kirsten Heuschen, Gayeon Jo , Diana Junek, Nikos Kalaitzis, Henning
Kappenberg, Thorsten Alexander Kasper, Werner Keller, Michael Koch, Alfredo Laporta, Jacob Maler, Albert Markert, 
Miguel Martinez, Sibylle Meister, Alice Morey, Mathias Moseke, Annegret Müller, Jeannette Müller, Anett Münnich, 
Regina Nieke, Ornella Orlandini, Patrick Alexander Osinski, Diana Pacelli, Mathias Pelda, Francesco Petruccelli, 
Phöbe Pieper, Madi Piesold, Michel Cren Pietsch, Johan Pille, Marlène Pluquet, Isabel Rock, , Alexander Schippel, 
Jochen Schlick, Agnes Brigitte Schröck, Matthieu Séry, Maud Tutsche, Sonja van Bergen, Lisa Vanovitch, Karina
Villavencio, Claudia Virginia Vitari, Eddy Vivier. Sigrid Weise. Christian Ziems

 

Zentralstation 2016b Christoph Beer